Strategiekarten für den Arbeitsbereich Hilfen zur Erziehung

06.10.2020

Die HzE-Strategiekarte wurde um eine Strategiekarte Wächteramt erweitert, die den Bereich der Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen und Inobhutnahmen umfasst. Weitere Kommunen haben ab diesem Jahr die Möglichkeit sich an dem Projekt zu beteiligen und die Strategiekarten vor Ort einzusetzen. Weitere Infos bei Marco Szlapka vom IN/S/O (marco.szlapka@in-s-o.de) oder über den unten stehenden Link. weiterlesen …

In Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung beschäftigt sich das IN/S/O seit einigen Jahren mit der Entwicklung von Instrumenten zur strategischen Steuerung der Hilfen zur Erziehung. Im Zusammenwirken mit den Jugendämtern u.a. aus Ingolstadt, Augsburg, Ludwigshafen, Düsseldorf, Neuss, Hamm, Osnabrück und Magdeburg wurde das Instrument der HzE-Strategiekarte entwickelt. Ausgehend von den Daten der amtlichen HzE-Statistik sowie den in den Kommunen vorliegenden Haushalts- und Personaldaten entstand dabei ein Instrument zur Beurteilung von Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung und zur Strategiebildung auf kommunaler Ebene. Der Fokus liegt dabei nicht auf interkommunale Vergleiche, sondern auf Entwicklungen innerhalb der jeweiligen Gebietskörperschaften und somit auf Strategien für die jeweiligen Fachdienste, Teams und auch Sozialräume. Die anfängliche HzE-Strategiekarte wurde nun um eine Strategiekarte Wächteramt erweitert, die den Bereich der Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen und Inobhutnahmen umfasst. Zusammen bilden beide Instrumente nun den Bereich „Strategiekarten Hilfen zur Erziehung“. Weitere Informationen gibt es über die Bertelsmann Stiftung (https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/kein-kind-zuruecklassen-kommunen-schaffen-chancen/projektthemen/erziehungshilfen/hze-strategiekarten/) oder auch direkt über Marco Szlapka vom IN/S/O (marco.szlapka@in-s-o.de).

Aktualisierte Prozesse für Jugendhilfe im Strafverfahren

19.07.2020

Das Bayerische Landesjugendamt hat in Kooperation mit IN/S/O eine neue Kernprozessbeschreibung zur Mitwirkung in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz (§ 52 SGB VIII) veröffentlicht. Aufgegriffen wurden die gesetzlichen Änderungen durch das „Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren“, das am 17.12.2019 in Kraft getreten ist. Die qualitativen Prozessabläufe und mittleren Bearbeitungszeiten für die Jugendhilfe im Strafverfahren wurden angepasst. Den Link zum Download finden Sie am Ende des Textes. Ansprechpartner bei IN/S/O:  marco.szlapka@in-s-o.de.

weiterlesen …

Es handelt sich dabei bereits um das achte PeB-Handbuch zur „Personalbemessung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern“.  Die Prozessbeschreibung beinhaltet Aussagen zur Ablauforganisation, zu Standards sowie zu mittleren Bearbeitungszeiten für die Jugendhilfe im Strafverfahren unter Berücksichtigung der gesetzlichen Änderungen vom 17.12.2019 (Umsetzung der EU-Verordnung) und ist wieder abgestimmt mit den kommunalen Spitzenverbänden in Bayern sowie dem Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband (GPA in Bayern). Die Kooperationspartner von PeB erfüllen damit erneut den Anspruch, auf gesetzliche Veränderungen zu reagieren, vorhandene PeB-Kernprozessbeschreibungen anzupassen und somit einen Beitrag zur Qualitätssicherung in der (bayerischen) Kinder- und Jugendhilfe zu leisten. Das PeB-Handbuch steht als kostenloses Download zur Verfügung (https://www.blja.bayern.de/service/broschueren/neue/45678/index.php). Für direkte Rückfragen können Sie sich auch an Marco Szlapka vom IN/S/O wenden (marco.szlapka@in-s-o.de) oder Ihre*n IN/S/O-Berater*in.

Teilhabeplanung des SGB IX qualifiziert umsetzen

31.05.2020

Mit Fach- und Führungskräften aus der Eingliederungshilfe haben wir gestützt auf das IN/S/O-Qualitätsmodell die Anforderungen des SGB IX an den örtlichen Träger der Eingliederungshilfe beschrieben. Das Handbuch kann als Grundlage genutzt werden um unter Berücksichtigung der länderspezifischen Vorschriften den Personalbedarf zu ermitteln und die qualitative Steuerung auszubauen. Ansprechpartner bei IN/S/O: Bruno Hastrich bruno.hastrich@in-s-o.de

Qualitätssicherung und Personalbemessung im Sozialamt

30.05.2020

Die jetzt vorliegenden Kernprozessbeschreibungen für die Arbeit in den Sozialämtern  – unter anderem aus der Stadt Rosenheim sowie den Landkreisen Passau und Weilheim-Schongau – können als Grundlage für Untersuchung zur Aufbau- und Ablauforganisation, zur Überprüfung von Standards unter rechtlichen, fachlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten sowie zur Personalbemessung in den Sozialämtern genutzt werden. Für direkte Rückfragen können Sie sich an Marco Szlapka vom IN/S/O wenden (marco.szlapka@in-s-o.de). weiterlesen …

Die bisherigen Erfolge aus dem Projekt „Personalbemessung der örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern – PeB“ haben die ersten Städte und Landkreise dazu veranlasst, auch weitere kommunale Arbeitsbereiche mit Hilfe einer qualifizierten Prozessanalyse zu untersuchen. Im Zusammenwirken mit IN/S/O wurden dabei Kernprozessbeschreibungen erstellt und mittlere Bearbeitungszeiten für die einzelnen Kern- und Teilprozesse ermittelt. Dies war nur möglich durch eine intensive Beteiligung der im jeweiligen Arbeitsbereich tätigen Sachbearbeitung. 

PeB-Handbuch zu §35a SGB VIII (inkl. BTHG)

29.05.2020

Das Bayerische Landesjugendamt hat in Kooperation mit IN/S/O eine neue Kernprozessbeschreibung für den Bereich der Eingliederungshilfe nach §35a SGB VIII in Verbindung mit SGB IX veröffentlicht. Den Link zum Download finden Sie am Ende des Textes. Für Rückfragen wenden Sie sich beim IN/S/O an Marco Szlapka (marco.szlapka@in-s-o.de) oder Bruno Hastrich (bruno.hastrich@in-s-o.de). weiterlesen …

Es handelt sich dabei bereits um das siebte PeB-Handbuch zur „Personalbemessung für die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe in Bayern“.  Die Prozessbeschreibung beinhaltet Aussagen zur Ablauforganisation, zu Standards sowie zu mittleren Bearbeitungszeiten für die Eingliederungshilfe und ist wieder abgestimmt mit den kommunalen Spitzenverbänden in Bayern sowie dem Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband (GPA in Bayern). Die Kooperationspartner von PeB erfüllen damit den Anspruch, auf gesetzliche Veränderungen zu reagieren, vorhandene PeB-Kernprozessbeschreibungen anzupassen und somit einen Beitrag zur Qualitätssicherung in der (bayerischen) Kinder- und Jugendhilfe zu leisten. Das PeB-Handbuch steht als kostenloses Download zur Verfügung (https://www.blja.bayern.de/imperia/md/content/blvf/bayerlandesjugendamt/peb_handbuch_eingliederungshilfe_nach_ss_35a_sgb_viii.pdf )   Für direkte Rückfragen zum bayerischen Handbuch können Sie sich auch an Marco Szlapka vom IN/S/O wenden (marco.szlapka@in-s-o.de).

Wohnungsnotfallhilfe gemeinsam gestalten

26.10.2019

IN/S/O durfte die Fach- und Führungskräfte des öffentlichen und des freien Trägers in der Wohnungshilfe in der Stadt Hilden bei der Qualitätsentwicklung unterstützen. Aufbauend auf dem IN/S/O-Qualitätsmodell für Soziale Dienste wurden die klientenbezogenen Leistungen prozessual beschrieben. Ergänzend wurden die fallübergreifenden und systemerhaltenden Aufgaben erfasst. Für beide Bereiche wurden die Personalbedarfe ermittelt. Ansprechpartner bei IN/S/O: Bruno Hastrich bruno.hastrich@in-s-o.de

Weitere Nachrichten finden Sie in unserem Archiv.