Die HzE-Strategiekarte wurde um eine Strategiekarte Wächteramt erweitert, die den Bereich der Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen und Inobhutnahmen umfasst. Weitere Kommunen haben ab diesem Jahr die Möglichkeit sich an dem Projekt zu beteiligen und die Strategiekarten vor Ort einzusetzen. Weitere Infos bei Marco Szlapka vom IN/S/O (marco.szlapka@in-s-o.de) oder über den unten stehenden Link.

In Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung beschäftigt sich das IN/S/O seit einigen Jahren mit der Entwicklung von Instrumenten zur strategischen Steuerung der Hilfen zur Erziehung. Im Zusammenwirken mit den Jugendämtern u.a. aus Ingolstadt, Augsburg, Ludwigshafen, Düsseldorf, Neuss, Hamm, Osnabrück und Magdeburg wurde das Instrument der HzE-Strategiekarte entwickelt. Ausgehend von den Daten der amtlichen HzE-Statistik sowie den in den Kommunen vorliegenden Haushalts- und Personaldaten entstand dabei ein Instrument zur Beurteilung von Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung und zur Strategiebildung auf kommunaler Ebene. Der Fokus liegt dabei nicht auf interkommunale Vergleiche, sondern auf Entwicklungen innerhalb der jeweiligen Gebietskörperschaften und somit auf Strategien für die jeweiligen Fachdienste, Teams und auch Sozialräume. Die anfängliche HzE-Strategiekarte wurde nun um eine Strategiekarte Wächteramt erweitert, die den Bereich der Meldungen bei Kindeswohlgefährdungen und Inobhutnahmen umfasst. Zusammen bilden beide Instrumente nun den Bereich „Strategiekarten Hilfen zur Erziehung“. Weitere Informationen gibt es über die Bertelsmann Stiftung (https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/kein-kind-zuruecklassen-kommunen-schaffen-chancen/projektthemen/erziehungshilfen/hze-strategiekarte/) oder auch direkt über Marco Szlapka vom IN/S/O (marco.szlapka@in-s-o.de).

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