Eingliederungshilfe weiterentwickeln

10.05.2021

Die sogenannte „große Lösung“ für junge Menschen mit Behinderungen ist nun angeschoben. Ihre Umsetzung wird aber noch bis 2028 dauern. Kreisfreie Städte und Kreise, die bereits örtliche Träger der Eingliederungshilfe und der Kinder- und Jugendhilfe sind, sollten bereits jetzt ihre Zuständigkeiten nutzen, um die verschiedenen Leistungen aus einer Hand zu administrieren. Sie können so einen wertvollen Beitrag für ihre jungen Menschen und die anstehende Gesetzesdebatte liefern. Sie wollen diesen Change-Prozess in Gang bringen, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf, damit wir Sie in Ihrem Vorhaben unterstützen können: egh@in-s-o.de oder 0221/920 42 421.

SGB VIII-Reform beschlossen

Der Bundesrat hat am Fr. 7.5.21 die jahrelange Diskussion um die SGB VIII-Reform beendet. Umfangreiche Änderungen sind nun durch die Kinder- und Jugendhilfe zu bewältigen. Das IN/S/O arbeitet bereits mit Hochdruck daran die öffentlichen und freien Träger auch bei diesem Entwicklungsschritt mit fachlichen Empfehlungen und qualifizierter Beratung zu unterstützen.

Aktualisierte Prozesse für Jugendhilfe im Strafverfahren

19.07.2020

Das Bayerische Landesjugendamt hat in Kooperation mit IN/S/O eine neue Kernprozessbeschreibung zur Mitwirkung in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz (§ 52 SGB VIII) veröffentlicht. Aufgegriffen wurden die gesetzlichen Änderungen durch das „Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren“, das am 17.12.2019 in Kraft getreten ist. Die qualitativen Prozessabläufe und mittleren Bearbeitungszeiten für die Jugendhilfe im Strafverfahren wurden angepasst. Den Link zum Download finden Sie am Ende des Textes. Ansprechpartner bei IN/S/O:  marco.szlapka@in-s-o.de.

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Teilhabeplanung des SGB IX qualifiziert umsetzen

31.05.2020

Mit Fach- und Führungskräften aus der Eingliederungshilfe haben wir gestützt auf das IN/S/O-Qualitätsmodell die Anforderungen des SGB IX an den örtlichen Träger der Eingliederungshilfe beschrieben. Das Handbuch kann als Grundlage genutzt werden um unter Berücksichtigung der länderspezifischen Vorschriften den Personalbedarf zu ermitteln und die qualitative Steuerung auszubauen. Ansprechpartner bei IN/S/O: Bruno Hastrich bruno.hastrich@in-s-o.de

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